Der Film erzählt die Geschichte von Raynor Winn und Moth Winn.
Das Ehepaar verliert durch eine Entscheidung vom Gericht sein ganzes Eigentum.
Sie haben kein Haus und kein Geld mehr.
Raynor und Moth beschließen, eine lange Wanderung zu machen.
Der Weg ist 1000 Kilometer lang und führt an der Küste von Großbritannien entlang.
Dieser Weg heißt Süd West Küsten Weg.
Sie haben nur Rucksäcke und ein kleines Zelt dabei.
Sie hoffen, in der Natur Trost zu finden.
Außerdem wollen sie wieder zu sich selbst finden.
Moth hat kurz vor der Wanderung erfahren dass er eine Krankheit hat.
Er hat die Krankheit Parkinson.
Am Anfang streiten Raynor und Moth oft.
Sie geben sich gegenseitig die Schuld für den Verlust des Hauses.
Moth hat auch starke Schmerzen in den Gelenken.
Auf dem Weg erleben sie viele Probleme:
- Manche Menschen beschimpfen sie
- Sie haben oft kein Geld
- Das Wetter ist unbeständig
Trotzdem kommen Raynor und Moth sich wieder näher.
Moth hört auf, seine Medikamente zu nehmen.
Er fühlt sich dadurch körperlich besser.
Sie finden Wege, um etwas Geld zu verdienen
und bekommen dafür kleine Spenden und können Essen kaufen.
- Sie lesen auf einem Marktplatz Gedichte vor.
- Sie helfen auf einer Farm beim Schafe scheren.
- Sie reparieren ein Haus und bekommen dafür Essen und einen Schlafplatz.
Auf ihrer Reise treffen sie viele Menschen.
Durch diese Begegnungen finden sie ihre Stärken.
Diese Begegnungen helfen den beiden für ihr weiteres Leben.
Unserer Meinung
Auch wenn man alles Materielle verliert,
kann das Leben schön sein.
Die Natur hilft, auf die innere Stimme zu hören.
Man kann wieder zueinanderfinden.
Die schönen Landschafts-Bilder machen den Film zu einem besonderen Erlebnis.
Punkte von 1 bis 10
- Brigitte Niedermair 10
- Michael Wilhelm 8