Vier Personen vor einem Plakat.

Stefan Eberhard, Markus Moser und Michael Wilhelm informieren sich auf einer Schulveranstaltung bei Stefanie Berger vom Landeskriminalamt über die Gefahren des Internets.

Schul-Veranstaltung: Instrumente für den digitalen Alltag

In der Schule für Sozialbetreuungsberufe SOB,
Salesianumweg 3, in 4020 Linz gab es eine besondere Veranstaltung.
Bei der Schul-Veranstaltung ging es um Internetnutzungs-Störungen.
Mit Internetnutzungs-Störung meint man einen falschen Umgang mit dem Internet. 

Themen waren digitale Sucht,
Cyber-Kriminalität, Medien Kompetenz und Fake News.
Viele Schüler*innen waren dabei.
Die Veranstaltung war spannend und interessant.

Erster Vortrag: Digitale Sucht

Der erste Vortrag war von Frau Katharina Mittermüller.

Sie erklärte:
Das Smartphone ist immer bei uns.
Es hilft uns, aber es beeinflusst auch unser Leben.
Viele Menschen haben das Smartphone
ständig bei sich.

Es geht um das „dabei sein“ und “aktuell sein“.
Das bedeutet: Immer die neusten Informationen zu erfahren. 
Sich nicht ausgeschlossen fühlen.
Digitale Sucht kann sein:

•    Glücksspiel
•    Soziale Medien
•    Computer-Spiele
•    Online-Shopping
•    Pornografie

Es wurden wichtige Fragen gestellt:

•    Wann ist etwas eine Sucht?
•    Kontrolliert das Handy uns?
•    Oder verlieren wir selbst die Kontrolle?
Eine Antwort zu den Fragen war:
Wir brauchen eine gute Balance im Umgang mit dem Handy.

Zweiter Vortrag: Cyber-Kriminalität

Der zweite Vortrag war von Frau Stefanie Berger.
Sie arbeitet bei der Landeskriminalpolizei.

Sie sprach über:

•    Phishing-Mails,
das sind E-Mails die versuchen persönliche Daten zu stehlen
•    Identitäts-Diebstahl, 
hier wird versucht viel Informationen über eine Person zu sammeln
•    Betrug im Internet

Ein besonderes Thema war Love Scamming.
Dabei wird Menschen im Internet Liebe vorgespielt.
In Wirklichkeit sind die Internet-Bekanntschaften
Betrüger*innen und wollen Geld.

Wichtig ist:
•    Mit anderen Menschen sprechen.
•    Hilfe annehmen.

Dritter Vortrag: Fake News

Der dritte Vortrag war von Frau Andrea Gutschi.
Sie arbeitet beim Medien-Watchblog „Kobuk“.

Sie erklärte:
•    Was sind Fake News?
•    Wie erkennt man falsche Nachrichten?
•    Was sind die Folgen von Falschmeldungen?

Der Vortrag hat uns als Inklusive-Redaktion erinnert,
wie wichtig es ist alle Informationen bei Berichten zu prüfen. 

Meinungen zur Veranstaltung

Markus Moser:
Mir hat gefallen, dass die Veranstaltung inklusiv war.
Alle konnten mitmachen.
Die Teamarbeit war sehr gut.
Der Vortrag von der Polizistin war für mich am spannendsten.
Ich fand es toll, danach noch Fragen stellen zu können.

Michael Wilhelm:
Ich konnte viele Interviews machen.
Die Veranstaltung war abwechslungsreich.
Die Schüler*innen waren aufmerksam.
Sie stellten viele Fragen.
Diese Themen sind sehr wichtig.
Danke an die Organisator*innen,
an die Lehrer*innen und die Direktion der SOB Linz.
Danke, dass die Redaktion eingeladen wurde.
Die Schul-Veranstaltung war informativ, inklusiv und sehr gelungen.
Alle konnten etwas lernen und wichtige Informationen mitnehmen.
 

Reinhören in die Interviews:

Bericht Markus Moser und Michael Wilhelm